Letzte Aktualisierung:
24.07.2017, 10:30 Uhr

Ein Firmenportrait

   

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Die Zeit der "blinden Hühner" und der "Brillenschlangen" ist schon lange vorbei. Heute zählen "federleicht, farbenfroh + trendy" zu den wichtigen Merkmalen bei Brillengestellen.
Imago-Firmengründer Rainer Laepple & Marco Finster, der vor 15 Jahren Partner und Brillendesigner im Unternehmen wurde, haben sich auf dem "Modemarkt der Brillen" etabliert. Der Großhändler widmet sich ganz dem zeitgemäßen Design: Brillengestelle als Fliegengewichte. Darüber hinaus gibt es Wechselrahmen, die eine mehrfache Anfertigung von Gläsern, das teuerste an einer Brille, überflüssig werden lassen. Ein modisches Accessoire - farbig passend zur Kleidung oder auch zur Stimmung des Trägers - für Männer wie für Frauen.

Die schnelle Umsetzung von Trends ist nach den Aussagen der  Unternehmer ihre besondere Stärke. 14 Angestellte sind dabei. Im bundesweiten Außendienst arbeiten nochmal so viel.

Der weltweite Vertrieb ist heute ein wichtiges Standbein, wobei der regionale hingegen überschaubar geblieben ist. Große Ketten sind wegen zu hoher Rabatte nicht im Vertriebskonzept. 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 2014 wurde das Unternehmen mit dem Exportpreis in der "Kategorie Handel" ausgezeichnet. Und 2015 gibt es gleich doppelten Anlass zum Feiern. Ein Aspekt, den die beiden langjährigen Partner, ein Schwabe & ein Hamburger, bislang noch gar nicht so richtig in Betracht gezogen haben ...

Zwei Jubiläen stehen vor der Tür
25 Jahre Brillenhandel, 15 Jahre Arbeiten & Leben in einem umgebauten Bauernhof in Valley-Oberlaindern. Aus einem Kuhstall entstand ein Lager, aus dem der "Stallgeruch" schon lange verflogen ist. Aus 4 Fenstern wurden 44. Besondere Auflagen außer einer geforderten Holz-Außenwandverschalung habe es seitens des Bauamtes nicht gegeben, erinnert sich Laepple an den Um- und Ausbau des Gebäudes.
Auf 80 qm Fläche - im Keller - startete das Unternehmen vor 25 Jahren am Stadtrand von München durch die Übernahme eines Optikergeschäftes. Inzwischen sind es 880 qm.

Im ehemaligen Bauernhof ist ein kleines Unternehmen entstanden, das rund 4 Millionen Umsatz im Jahr macht. In die Nachbarschaft ist Firmengründer Laepple, der auch  dort lebt, seiner Meinung nach gut integriert. Lärm verursacht die Firma nicht. Die  Brillengestelle werden im Ausland produziert. Der Verkehr ist im Verhältnis zur Fläche mit mehreren Einfamilienhäusern vergleichbar, wo täglich mehrere Familienmitglieder einzeln mit dem Auto zur Arbeitsstätte, Schule oder diversen Freizeiteinrichtungen pendeln. Von den Mitarbeitern, überwiegend Frauen, kommen die meisten inzwischen aus der näheren Umgebung. Öffentliche Verkehrsmittel sind rar an diesem Ort. Das Auto ist ein unverzichtbares Verkehrsmittel für die Mitarbeiter.