Letzte Aktualisierung:
14.06.2019, 06:50 Uhr
    


HörTipps 14.6.19

Auf Bayerns BürgerInnen kommt es an

09.01.2019
News & Infos >> Bayern

Rund 1 Million Unterschriften müssen für das überparteiliche Volksbegehren vom 31. Januar bis zum 13. Februar 2019 gesammelt werden: Zur Rettung der Bienen und der Artenvielfalt! Unterschriftenlisten liegen in diesem Zeitraum in allen Rathäusern aus. Der Personalausweis ist zur Unterschrift vorzulegen.

Wird das Volksbegehren erfolgreich durchgeführt, findet im Sommer ein Volksentscheid statt, der zur  Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes für mehr Artenschutz und mehr Transparenz zugunsten der Artenvielfalt und der „Naturschönheit in Bayern“ führen wird.
Inzwischen ist es nicht mehr zu übersehen, dass sich unsere natürlichen Lebensgrundlagen weitgehend verändert haben. Der Freistaat Bayern, der sich traditionell für Erhalt und Bewahrung stark macht, sollte seine Vorbildfunktion zum Erhalt bzw. Entwicklung der Kulturlandschaft einsetzen und den Ausbau ökologisch bewirtschafteter Flächen stärken. Der Einsatz von Pestiziden soll reduziert werden. Blühwiesen statt Monokulturen. Mehr Transparenz sorgt für bessere Informationen … so lauten die Eckpunkte zum Gesetzenwurf


Derzeit gibt es ca. 10% ökologisch bewirtschaftete Flächen. Wir fordern mind. 20% bis 2025. Außerdem muss der bayrische Staat als Vorbild vorangehen. Deshalb fordern wir, dass alle staatlichen Agrar- und Forstflächen umgestellt werden, auf eine ökologische Bewirtschaftung und nachhaltige Nutzung.

Wir fordern mind. 20% bis 2025. Außerdem muss der bayrische Staat als Vorbild vorangehen. Deshalb fordern wir, dass alle staatlichen Agrar- und Forstflächen umgestellt werden, auf eine ökologische Bewirtschaftung und nachhaltige Nutzung.

 



 

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